Archiv

Mai 2015

„Ehe für alle – das ist die Lebenswirklichkeit“

Das Referendum zur „Ehe für alle“ in Irland hat eine Debatte in Europa und nun auch in Deutschland ausgelöst. Die Diskussion, dass gleichgeschlechtliche Paare keine Einschränkungen ihrer partnerschaftlichen Rechte hinnehmen müssen, führen viele sehr rückwärtsgewandt. „Doch die Gesellschaft ist längst weiter, als so mancher glaubt, deshalb brauchen wir auch in Deutschland endlich eine vollständige Gleichstellung homosexueller Paare und die Ehe für alle“, sagt Gerade Kieninger, Sprecherin für die Bereiche Frauen, Gleichstellung und Emanzipation.

Zukunftsfeste Pflege – eine Herausforderung

Anlässlich des Internationalen Tags der Pflege am 12. Mai haben die Wohlfahrtsverbände in NRW unter dem Motto „Wir für Sie" ihre landesweite „Initiative für eine gute Pflege heute und in Zukunft" vom 12. bis zum 19. Mai gestartet. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür in der Seniorenwohnstätte in Eving unter Beteiligung der AWO Vorsitzenden Gerda Kieninger MdL, der SPD Bundestagsabgeordneten Sabine Poschmann, und des Bezirksbürgermeisters aus Dortmund Eving Oliver Stens informierte die Eirichtung über die Angebote im Bereich der stationären Pflege und eröffnete den neu eingerichteten Snoozle-Raum.

AWO Dortmund beteiligt sich an der Maikundgebung im Westfalenpark

Gleich mit mehreren Aktionen beteiligte sich die AWO Dortmund an der diesjährigen Maikundgebung und dem anschließenden Kultur- und Familienfest im Westfalenpark.

Gerda Kieninger: „Blutspende-Verbot für Homosexuelle endlich in Deutschland ändern“

Das umstrittene Blutspende-Verbot für homosexuelle Männer ist unter Bedingungen rechtens, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Damit hat der EuGH die Rechte der Homosexuellen etwas gestärkt, andererseits kann ihnen aber auch in Zukunft die Blutspende verwehrt werden. „Es ist richtig, dass bei der Sicherheit von Blut und Blutprodukten keine Kompromisse gemacht werden, aber die Risikoeinschätzung darf nicht auf Vorurteilen basieren, sondern muss rational abgewogen werden“, sagt Gerda Kieninger, Sprecherin für den Bereich Frauen, Gleichstellung und Emanzipation der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen.